Die Fülle von Empfehlungen und Veröffentlichungen auf dem Gebiet der Ernährungsmedizin bei Krebs und seinen Vorläufererkrankungen deuten seit langem auf ein zunehmendes Verständnis des Themas „Krebs und Ernährung“ hin.

Trotz allem: Kaum ein anderes Thema ist so von irrationalen Empfehlungen geprägt wie das der Ernährung bei Krebs.

Was zeichnet eine sinnvolle „Krebsdiät“ aus?

Sicherlich nicht, einen Krebs einfach „auszuhungern“, oder wahllos Nahrungsergän-zungsprodukte einzunehmen. Ich war immer der Ansicht, dass manche so genannte Krebs-Diäten sogar Schaden anrichten können. Neuere Studien belegen dies.

Ein an Krebs oder schweren chronischen Leiden erkrankter Mensch muss zunächst durch das Labyrinth der Empfehlungen geführt werden. Es wird im Verlauf der Beratungen deutlich, dass die nicht erkrankten Familienmitglieder die Ernährungsumstellung, die im Geschmack nicht hinter anderen Ernährungsarten steht, einen Nutzen davon haben werden, wenn sie mit einbezogen werden.

Die Ernährung und deren Optimierung ist Teil der Therapie.

Folgende Fragen werden beantwortet:

  • welche Nahrungsmittel (z.B. Kohlenhydrate) regen das Tumorwachstum an?
  • Wie ernähre ich mich sinnvoll, ohne dem Körper zu schaden?
  • Wie entlaste ich durch Umstellung der Ernährung das Immunsystem und stärke die Zellfunktion?
  • Welche Nahrungsergänzung wird vom Körper erkannt, was ist sinnvoll, was nicht?
  • Wie setze ich die Empfehlungen im Alltag um?

Die Empfehlungen basieren auf den Prinzipien der Cellsymbiosistherapie Dr. Heinrich Kremers, den langjährigen Erfahrungen des Heilpraktikers Ralf Meyer sowie dem Modell einer Miasmatischen Krebstherapie von Dr. Rosina Sonnenschmidt.