Bei Krebs handelt es sich um eine chronische Erkrankung, die sich in der Erstarrung der Regulationsmechanismen des Körpers zeigt. Sie ist eine alle Ebenen der Person betreffende Erkrankung, die Körper, Geist und Seele betrifft.

Dem entsprechend handelt es sich mehr als bei jeder anderen Erkrankung um eine ganzheitliche Therapie.

Die verschiedenen Stufen der Behandlung sind auf der körperlichen Ebene

  • Ordnungstherapie – hier werden rhythmische Abläufe des Tages wiedererlernt. Es wird daran gearbeitet, wieder auf eigene Rhythmen und Abläufe zu achten und nach diesen zu leben.
  • Ernährungstherapie – der an Krebs Erkrankte ist bis in die Zellen hinein völlig erschöpft und braucht hier Anleitung und Hilfe. Ich stehe helfend zur Seite, wenn es darum geht, durch den Wust an Angeboten zur Ernährungstherapie zu geleiten. Nicht alles, was auf den ersten Blick gut ist, ist auch individuell für den Erkrankten zu gebrauchen. Es kommt darauf an, bisherige Gewohnheiten komplett zu ändern und Nahrung als Heilmittel zu betrachten. Erkenntnisse der Cellsymbiosistherapie nach Dr. Heinrich Kremer fließen in die Ernährungstherapie mit ein.
  • Infusionstherapie – es kann notwendig werden, Nährstoffe, die die Zellfunktion oder derern Entgiftung unterstützen, auch am Verdauungstrakt vorbei, also intravenös zu verabreichen. Ich orientiere mich hier an den Empfehlungen von Dr. Heinrich Kremer und der Cellsymbiosistherapie.
  • Akupunktur – Ich nutze die Akupunktur zur Unterstützung der durch mich angewendeten Heilverfahren.
  • Homöopathie – die klassische Homöopathie unterstützt den Heil- und Rhythmisierungsprozess in idealer Weise. Ich richte mich in der Krebsbehandlung nach den Erfahrungen der Heilpraktikerin Frau Dr. Rosina Sonnenschmidt, die ein Modell zur so genannten Miasmatischen Krebstherapie entwickelt hat. Um den Organismus jedoch in die Fähigkeit zu versetzen, auf diese homöopathische Therapie anzusprechen, sind die Ordnungs- und Ernährungstherapie zwingend notwendig.

auf der geistigen Ebene

  • Entspannungstraining – hier werden auf das Individuum ausgerichtete Übungen erarbeitet, die aus den Bereichen Yoga und geleiteter Meditiation kommen. Es wird darauf geachtet, den Patienten dort abzuholen, wo er entwicklungsmäßig steht, gleichzeitig aber auch seine bisherige Wahrnehmung aufzulockern. Die Erfahrung zeigt, dass es sich bei chronisch Kranken und an Krebs Erkrankten um bewusstseinsmäßig meist sehr entwickelte Persönlichkeiten handelt, deren Weltsicht und -bild allerdings erstarrt und in einer Opferrolle gefangen ist.
  • Meditation – über die zunächst geleitete Meditiation wird der Patient schrittweise an die freie Meditation geführt. Ziel ist auch hier, aus der geistig – seelischen Erstarrung in eine selbstbestimmte Lebensführung zu gelangen. Die Verbindung zum Weltganzen und das Bewusstsein eines selbst bestimmten Lebens stehen auch hier wieder im Vordergrund

auf der seelischen Ebene

  • Meditation (s.o.)
  • Hochpotenzhomöopathie – die Therapie mit Ultrahochpotenzen ist wie keine andere Therapie in der Lage, mit den äußeren Schichten unseres Energiekörpers in Verbindung zu treten. In diesem Bereich zeigt sich die Symbolhaftigkeit der Erkrankung, hier wird auch der Weg zu den Ursprüngen gewiesen. Mit der Auflösung von starren Bewertungen, die durch die Kombination von Komplexhomöopathika möglich wird, löst sich im Idealfall die Grundlage der Erkrankung.