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Die Wirkung von Hoch – und Ultrahochpotenzen (ab C 50 000) ist wenig erforscht. Entsprechend hoch ist der Respekt vor der Anwendung und die Furcht der meisten Therapeuten, Schaden anzurichten.

Tatsache ist, dass Ultrahochpotenzen auf einer anderen Ebene wirken als die gängigen homöopathischen Potenzierungen (bis C 200). Auch zeigen sich ganz andere Aspekte eines Mittels in der Ultrahochpotenz.

Die Arbeiten der Heilpraktikerin Antonie Peppler haben gezeigt, dass die Wirkungen der Ultrahochpotenzen sehr schnell einsetzen und nachhaltig sind. Eigene Erfahrungen zeigen, dass sich in einer Heilsitzung sehr häufig verschiedene Themen offenbaren und mit einer schnellen Mittelgabe auch gelöst werden.

Die Forschungsstelle hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Bedeutungen der Mittel zu sammeln und deren Wirkung zu katalogisieren.

Es werden regelmäßig Arzneimittelprüfungen zu neuen, noch unerforschten Mitteln durchgeführt. Die Prüfungen werden mental durchgeführt.

Bei einer so genannten mentalen Arzneimittelprüfung nimmt der Proband ein Röhrchen mit dem Mittel in die Hand und assoziiert frei zu den Bildern, die vor seinem geistigen Auge erscheinen. In der Regel ist es so, dass sich aus einem scheinbar ungeordneten Chaos der Gedankenassoziationen bald ein bestimmtes Muster ergibt, dass sich durch die Geschichte des Probanden zieht.

Der für die Prüfung Verantwortliche filtert aus diesen Mustern die Botschaft des Mittels heraus.